Den Namen Uwe Boll hat wohl fast schon jeder irgendwann mal irgendwo gehört. Boll ist Filmemacher und hat sich schon des Öfteren in die Presse gemotzt, doch jetzt wirft er das Handtuch.
Nach so glorreichen Filmen wie Far Cry oder Postal hat Boll jetzt die Nase voll. Zudem verflucht er, dass er Videospieladaptionen in Angriff genommen hat. Natürlich hat sich Boll auch zu seinem „Ende“ geäußert und sagte:
„Der Markt ist tot. Man verdient kein Geld mehr mit Filmen, weil der Markt für DVDs und Blu-rays weltweit um 80 Prozent gesunken ist, allein in den letzten drei Jahren. Das ist der echte Grund – ich kann es mir nicht mehr leisten, Filme zu machen.“
„Ich kann keine Studentenfilme mehr machen. Ich habe so viele Filme in meinem Leben gemacht und ich kann, in meinem Alter, nicht noch billigere Filme machen. Ich würde sehr gerne Filme machen, es ist aber einfach nicht mehr profitabel.“
Boll erklärte zudem, dass er sich in den letzten zehn Jahren komplett selbst finanziert habe: „Seit 2005 habe ich mein Geld benutzt und hätte ich diese bescheuerten Videospiel-basierten Filme nicht gemacht, hätte ich das Geld wohl nie gemacht. Ich brauche keinen Ferrari, ich brauche keine Jacht. Ich habe in meine eigenen Filme investiert und Geld verloren.“
Werdet ihr Uwe Boll vermissen, oder ist dieser Schritt längst überfällig?
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Och Postal fand ich ganz lustig … Uwe Boll mmm schade für ihn,aber vermissen,nö aber er wäre auch nicht der einzige den ich nicht vermissen würde,da gibt es eigentlich einige!!