Feedback: immer gern gesehen, solange es konstruktiv ist und nicht aus einer simplen Laune negative Stimmungen schaffen soll.
Spiele wie Mass Effect 3 haben sich den Fan-Feedback derart gebeugt, dass ein neues Ende bzw. ein „besseres“ Ende entwickelt wurde. Bethesda, das Studio hinter Spielen wie Wolfenstein oder Dishonored, möchte sich nicht diesem Druck beugen.
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Pete Hines, seines Zeichens CEO von Bethesda sagte im Interview zu diesem Thema: „Wir sind uns des Feedbacks bewusst, aber wir lassen es nicht definieren was wir machen. Letztlich werden wir die Dinge versuchen und umsetzen, von denen wir denken, dass sie das Beste für unsere Spiele sind. Weil das, ganz ehrlich gesagt, alles ist was ich kontrollieren kann.“
Hines führte verschiedene Beispiele ins Feld, wie Horizon: Zero Dawn. Spiele, bei denen sich Entwickler nicht diktieren haben lassen was sie gemacht haben und auch nicht auf dem immer gleichen Pfad unterwegs waren. Das Ergebnis ist bekannt und sollte für sich sprechen.
Letztlich sind Spiele eine Kunstform und wie diese Kunst am Ende aussieht und was sie beinhaltet ist dem Künstler überlassen.













