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Review: Affengesichter, Fischköppe und viel Wassser – The Sinking City im Test

Ghostwriterin by Ghostwriterin
18. April 2021
in Review, Xbox One, Xbox One X
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The Sinking City
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Das von H.P. Lovecraft inspirierte Action-Game rund um die Stadt Oakmont und den Hauptdarsteller, Detektiv Charles Reed, führt den Spieler elegant auf die Spuren von Wahnsinn und Übernatürlichkeit. Das ukrainische Entwickler-Studio Frogwares hat sich alle Mühe gegeben das Abenteuer von Reed unterhaltsam zu gestalten. Ob sie es geschafft haben?

Wo bin ich hier nur gelandet?

Tauschen möchte ich mit Charles Reed nicht. Erst wird er als einzig überlebender aus dem Wasser gefischt und dann wird er seitdem auch noch von merkwürdigen Visionen heimgesucht. Schönen dank auch! Der Versuch mit Drogen Abstand zu gewinnen klappt auch eher schlecht als recht. Ebenfalls von Visionen geplagt, machen sich von überall her Menschen wie ferngesteuert auf den Weg nach Oakmont. Ein geheimnisvoller Brief bringt Reed einige Hinweise. Auf der Suche nach Antworten, macht er sich auf in das beschauliche Städtchen Oakmont.

Beschaulich? Nicht ganz. Seit einer Flutkatastrophe ist hier nichts mehr wie es sein sollte. Die halbe Stadt versinkt in den Fluten und kämpft seitdem mit Kriminalfällen okkulter Natur und gegen nicht ganz so freundlich gesonnene Monster mit Tentakeln. Das klingt nicht sehr einladend, aber auf jeden Fall nach H.P. Lovecraft. Der berühmte Autor hinterlässt in der ganzen Stadt erfolgreich seine Spuren. Die in sieben Viertel aufgeteilte Stadt glänzt gekonnt mit Straßennamen aus Lovecrafts Werken und baut so gekonnt Stimmung auf.

Let the Schnitzeljagd beginn

Schon kurz nach der Ankunft wird klar, hier ist etwas faul. Die verwesenden Kadaver der Menschen in den Gassen tragen erheblich dazu bei. Aber auch sonst scheint hier irgendetwas nicht zu stimmen. Vor sich hin brabbelnde und betende Bewohner prägen das Stadtbild und dann steht da dieser affengesichtige Typ in seinem schnieken Anzug vor einer Fischerhütte. Umringt von Polizisten. Dieser Typ im Anzug ist Robert Throgmorton welcher seinen Sohn vermisst. Und so werden wir mit unserem ersten Fall konfrontiert. Dieser führt uns auf der Suche nach Hinweisen quer durch die Stadt welche wir mal zu Fuß und mal mit Motorboot durchqueren. Auf dem Weg durch die Stadt begegnen uns scheinbar völlig neben sich stehende Bewohner welche erneut Fragen aufwerfen. So ganz normal sehen die auch nicht aus. Neben dem affengesichtigen Throgmorton lernen wir hier die andere ähh Spezies? kennen. Die sogenannten Innsmouther schmücken sich statt eines Affengesichtes mit einem Fischkopf. Innsmouther gehören in Oakmont zur niederen Gesellschaft und werden als „Neuankömmlinge“ und „Flüchtlinge“ verachtet. Auch wir werden als „Neuankömmling“ nicht gerade freundlich begrüßt.

Die Suche nach Hinweisen, führt uns durch die halb versunkenen Viertel Oakmonts und offenbart eine offene Spielwelt welche den Spieler stellenweise in depressive Stimmung versetzt. Das gesamte Setting trägt eindeutig die Schrift von Lovecraft und dürfte Kenner durchaus zufrieden stimmen. Aber auch Nichtkenner, werden von der Stimmung sicherlich abgeholt werden. Hinweis für Hinweis sammelt der Spieler immer mehr Informationen die letztendlich mit den Fähigkeiten „Inneres Auge“ Tathergänge rekonstruieren können. Mit der Fähigkeit „Gedankenspiel“ können dann Schlussfolgerungen geschlossen werden, welche den Detektiv zu weiteren Hinweisen führen. Und so rätselt man sich von Hinweis zu Hinweis, liest sich durch Archive, sammelt Informationen um Informationen. Zwischendurch führen einen Wege in befallene Gebiete welche einen mit Tentakelmonstern mal kurz aufschrecken lassen. Neben der eher eintönigen Detektivarbeit kommt hier wenigstens kurz noch mal etwas andere Stimmung auf.

Es hakt

Denn so schön das Setting ist, desto hakeliger ist die gesamte Spielmechanik. Waffen müssen immer manuell ausgerüstet und geladen werden und so hat man das eine oder andere Mal schnelle das Zeitliche gesegnet als einem lieb ist. Vorzugsweise rüstet sich entsprechend aus bevor man zu untersuchende Gebäude betritt. Leider sind das Ableben und die Wiederauferstehung mit langen Ladezeiten behaftet. Dem Kampf einfach entfliehen funktioniert nicht immer und so muss man wohl oder übel in den sauren Apfel beißen. Wiederbelebt wird man am nächsten Schnellreisepunkt – einer Telefonzelle. Das wirft den Spieler mitunter eine ganze Bootsreise zurück, hat er entsprechende Telefonzellen in den Vierteln noch nicht entdeckt. Schade. Mit Spielfortschritt können wir Reed zwar mit etwas mehr Lebensenergie ausstatten oder schnelleres Craften ermöglichen, mehr Spaß bringt das Ganze dann trotzdem nicht. Wirklich richtig übel nehmen, tue ich dem Titel das nicht. Die Detektivarbeit, die Geschichte und die transportiere Stimmung geben durchaus einen runden Titel ab. Wenn auch mit der einen oder anderen Kerbe.

Das hat mir gefallen:

An jeder Ecke findet man H.P. Lovecraft und dessen Werke. Gekonnter hätte das nicht umgesetzt werden können. Die Stimmung in die mich der Titel versetzt hat lag immer zwischen beklemmend und depressiv gepaart mit einem deutlichen „huch“ wenn eines dieser netten Tierchen unangekündigt meinen Weg gekreuzt hat. Auch wenn die Detektivarbeit mit der Zeit etwas eintönigen wird, so stellt sie einen doch das ein oder andere Mal vor die Frage wie es weitergehen könnte, wohin muss man als nächstes und was es mit Oakmont auf sich.

Das hat mir nicht gefallen:

Bei den ganzen Nebenmissionen verzettelt man sich leider relativ schnell und verliert schnell den Faden „was wollte ich noch mal? Wo wollte ich hin?“ Man wird hier und da hingeführt aber nie mit einer klaren Linie. Schon klar, wir sind Detektiv und lösen Rätsel und so. Leider ist die Missionsführung völlig unterirdisch und wirkt teilweise demotivierend. Die langen Ladezeiten tun dem Titel leider auch nicht gut und haben mich ganz schön ächzen lassen.

Fazit:

Wer gerne Rätselt und auf einen Hauch von Horror steht, der kann mit „The Sinking City“ einen guten Titel spielen. Für Lovecraft-Fans sicher auch ein Pflichtkauf. Der angesprochene Hauch Horror hätte durchaus etwas knackiger ausfallen können. Ebenso hätte die Spielmechanik und auch die Menüführung etwas Benutzerfreundlicher sein können. Die Gesamte Steuerung hat mir den einen oder anderen Fluch entlockt. Ansonsten ist das Setting stimmig. Das quasi 7-Tage-Regenwetter transportiert gekonnt die Mystik des kleinen Städtchens. Meine Empfehlung für diesen Titel: Schraubt den Schwierigkeitsgrad hoch und lasst euch von den Nebenmissionen und den vielen Hinweisen nicht zu sehr von der Spur abbringen.

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Tags: The Sinking CityThe Sinking City ReviewThe Sinking City TestXboxXbox One
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