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Mad Catz meldet Insolvenz an

Eigentlich, so könnte man denken, scheint es der Gaming-Industrie derzeit gut zu gehen. Sony hat bereits eine verbesserte PS4 veröffentlicht und Microsoft schickt sich an, in dieser oder den nächsten Wochen im April Project Scorpio anzukündigen. Allerdings gibt es Unternehmen wie Mad Catz, denen es eben nicht gut geht, sondern alles andere als das.

Wie nun bekannt wurde, musste die Firma Mad Catz Interactive Inc. Insolvenz beantragen. Mad Catz ist vor allem für seine Konsolenperipherie bekannt geworden. Schlimmer als nur die Insolvenz ist die Tatsache, dass alle wichtigen Personen, die ein hohes Amt bekleidet haben, zurückgetreten sind und damit dafür sorgen, dass Mad Catz derzeit seine Pforten geschlossen hat.

Karen McGinnis hat sich zu diesen schweren Zeiten wie folgt geäußert: „Bedauerlicherweise musste das Unternehmen für eine längere Zeitspanne seine Alternativen prüfen. Darunter Maßnahmen wie Finanzierungen durch eine Bank oder ähnliche Gelder, als auch die Möglichkeit verschiedene Assets zu verkaufen oder die Firma als Ganzes. Leider war das Unternehmen nicht in der Lage eine befriedigende Lösung zu finden.“

„Die Direktoren und das Management möchte sich noch einmal für die unglaubliche Mühe der Angestellten bedanken, die versuchen haben das Unternehmen zu unterstützen.“

Ob und in wieweit Mad Catz sich von diesem Schlag erholen kann bleibt abzuwarten.

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