Beam, ein Name der schon bekannt geworden ist, unter Streamern und als Alternative zu Twitch. Jetzt solltet ihr diesen Namen aber schnell wieder vergessen, denn ab sofort hört Beam auf den Namen Mixer.
Die Gründer von Beam haben sich viele Gedanken gemacht, wie sie ihren Streaming-Dienst verbessern können. Als erster Dienst, der es ermöglicht mit seinen Zuschauern in Echtzeit zu interagieren bzw. auf ihre Chats zu reagieren, hat sich Beam bereits einen Namen gemacht. Genauso durch die Möglichkeit direkten Einfluss auf die Spiele selbst zu nehmen.
Mixer wird die gleichen Möglichkeiten bieten und mehr. So wird es mit Mixer, das bereits aktuell erhältlich ist, die Möglichkeit des Co-Streamings geben. Bis zu vier Gamer können unter einem Channel zusammen streamen und damit den Zuschauern ihre Sicht des Gameplays präsentieren, ohne dass diese den Channel wechseln müssen.
Damit nicht genug: Mixer wird auch auf den Smartphones Einzug halten. Derzeit als Beta für iOS und Android verfügbar, könnt ihr mit Mixer auch unterwegs mit eurer Community interagieren und sogar, so ist es geplant, Spiele vom Smartphone aus direkt über eurem Channel streamen.
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